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Pflegen, Wachsen, Zeit zurückgewinnen

Referenzen und Fallstudien

Wie Unterstützung in drei Bereichen wirkt: bessere Sichtbarkeit, erfolgreiche Mitarbeitergewinnung und effizientere interne Abläufe mit spürbarer Kostenersparnis.

Erfahrung mit Unternehmen aus Pflege und Gesundheit

Eine Auswahl der Unternehmen, die ich bereits unterstützen durfte.

  • Intakt Care GbR
  • Medical Recruiters
  • AIPcare GmbH
  • Lebenswert ambulanter Pflegeservice
  • Houben Kemperink Therapiezentrum Quadrath-Ichendorf
  • CURAMED Pflege- und Betreuungsdienst
  • Houben Kemperink Therapiezentrum Sindorf
  • Ambulanter Pflegedienst Annett
  • curadea
  • Ihre Alltagsbegleiter
  • ena Ambulante Pflege GmbH
  • Intensivpflege Obermain
  • Fußorthopädie Hohenschon
  • IPS Schütze & Stephan
  • Beberast Ambulante Intensivpflege
  • Damasio Pflegedienst und Betreutes Wohnen
  • Revita Ambulante Pflege
  • Hoffnung Senioren-, Kranken- und Pflege GmbH

So kann Unterstützung wirken: drei Szenarien aus der Praxis ambulanter Pflegedienste

Die folgenden Fallstudien sind beispielhafte Szenarien. Sie orientieren sich an der Arbeit mit Pflegedienstkunden und beschreiben typische Ausgangslagen, Vorgehensweisen und Ergebnisse.

Sichtbarkeit

Mehr passende Pflegeanfragen aus der eigenen Region

Ein Pflegedienst mit freien Kapazitäten, aber vielen Anfragen von außerhalb des Einsatzgebiets.

qualifizierte Anfragen pro Monat
6 → 18
qualifizierte Anfragen pro Monat
neue Betreuungsstarts pro Monat
2 → 6
neue Betreuungsstarts pro Monat

Recruiting

Drei offene Stellen in zehn Wochen besetzt

Allgemeine Stellenanzeigen, aufwendige Bewerbung und verzögerte Rückmeldungen.

unterzeichnete Arbeitsverträge
3
unterzeichnete Arbeitsverträge
reine Werbekosten je Einstellung
400 €
reine Werbekosten je Einstellung

Prozesse & Kosten

30 Stunden weniger Verwaltungsaufwand im Monat

Doppelte Listen, fehlende Checklisten und überlappende Abonnements an zwei Standorten.

Verwaltungsaufwand pro Monat
52 → 22 h
Verwaltungsaufwand pro Monat
direkte Kostenersparnis pro Monat
300 €
direkte Kostenersparnis pro Monat

Sichtbarkeit

Dreimal so viele passende Pflegeanfragen aus dem eigenen Einsatzgebiet

Freie Aufnahmekapazitäten waren vorhanden, doch die passenden Anfragen blieben aus. Innerhalb von sechs Monaten wurde aus einer kaum auffindbaren Website ein verlässlicher Weg, über den Angehörige aus den tatsächlich angefahrenen Orten den Pflegedienst erreichen.

Betriebsprofil
Ambulanter Pflegedienst, rund 30 Mitarbeitende, ein Standort, begrenztes regionales Einzugsgebiet
Herausforderung
Abhängigkeit von Empfehlungen, viele unpassende Anfragen
Zeitraum
Sechs Monate
  • 620

    organische Website-Besuche pro Monat

    vorher 220

  • 18

    qualifizierte Pflegeanfragen pro Monat

    vorher 6

  • 6

    neue Betreuungsstarts pro Monat

    vorher 2

Vergleich: monatlicher Durchschnitt der drei Monate vor Projektbeginn mit dem Durchschnitt der Projektmonate vier bis sechs.

Ausgangslage

Neue Versorgungen kamen fast ausschließlich über Empfehlungen: von Hausärzten, aus dem Bekanntenkreis bestehender Kunden oder über den Sozialdienst des nächstgelegenen Krankenhauses. Das funktionierte, solange genug Empfehlungen kamen. Sobald Touren Lücken hatten, gab es keinen zweiten Weg, gezielt neue Kunden zu erreichen.

Die Website nannte Leistungen nur stichwortartig. Ob der Dienst in einem bestimmten Ortsteil fährt, ob Behandlungspflege nach SGB V übernommen wird oder wie schnell ein Erstbesuch möglich ist, ließ sich daraus nicht ablesen. Auf dem Smartphone, über das die meisten Angehörigen suchen, war die Telefonnummer erst nach längerem Scrollen zu finden. Das Google-Unternehmensprofil enthielt veraltete Öffnungszeiten und kaum Bewertungen.

Die wenigen Anfragen, die über das Internet kamen, passten oft nicht: Wohnorte außerhalb des Einzugsgebiets, gewünschte 24-Stunden-Betreuung oder Leistungen, die der Dienst nicht anbietet. Die Pflegedienstleitung führte viele Telefonate, an deren Ende eine Absage stand.

Ziel

Mehr Anfragen aus den Orten, die das Team tatsächlich anfährt, zu Leistungen, die der Dienst erbringt, und in einem Umfang, den die vorhandenen Kapazitäten tragen. Mehr Besuche auf der Website waren dabei nur Mittel zum Zweck. Entscheidend waren passende Anfragen und daraus entstehende Versorgungen.

Umsetzung

Am Anfang stand kein Website-Entwurf, sondern ein gemeinsames Gespräch mit Inhaberin und Pflegedienstleitung: Welche Orte und Straßenzüge werden angefahren? Welche Leistungen sind gefragt und gut planbar? Wo gibt es in den kommenden Monaten realistisch Platz für neue Kunden? Diese Klärung bestimmte alle weiteren Inhalte.

Darauf aufbauend wurde die Website neu gegliedert. Jede Hauptleistung erhielt eine eigene, verständliche Seite mit typischen Fragen von Angehörigen. Das Einsatzgebiet ist nun mit allen Orten genannt. Telefon und Rückrufbitte sind auf dem Smartphone jederzeit mit einem Tipp erreichbar. Ergänzend entstanden regionale Inhalte, etwa zum Ablauf nach einer Krankenhausentlassung im Landkreis.

Das Google-Unternehmensprofil wurde mit korrekten Angaben, Leistungsbeschreibungen und aktuellen Bildern aus dem Betrieb vervollständigt. Für Bewertungen gibt es seither einen einfachen Ablauf: Zufriedene Angehörige erhalten nach einigen Wochen einen kurzen Hinweis mit Link, ohne Druck und ohne Gegenleistung.

Ab dem vierten Monat wurde jede Anfrage nach Herkunft und Passung erfasst. Wo trotzdem unpassende Anfragen kamen, wurden die betreffenden Inhalte nachgeschärft, etwa mit einem deutlicheren Hinweis, dass keine 24-Stunden-Betreuung angeboten wird.

Projektablauf

  1. Phase 1 · Monat 1

    Bestandsaufnahme und Prioritäten

  2. Phase 2 · Monate 2–3

    Website, Inhalte und Unternehmensprofil

  3. Phase 3 · Monate 4–6

    Auswertung und laufende Verbesserungen

Ergebnisse

Im Durchschnitt der Monate vier bis sechs besuchten rund 620 Menschen pro Monat die Website über die organische Suche, zuvor waren es etwa 220. Wichtiger ist die nächste Stufe: Statt sechs kamen 18 qualifizierte Pflegeanfragen pro Monat. Qualifiziert heißt hier, dass Einsatzgebiet und Leistung passen und die Versorgung angesichts der Kapazitäten grundsätzlich infrage kommt.

Aus diesen Anfragen entstanden im Schnitt sechs neue Betreuungsstarts pro Monat, zuvor waren es zwei. Nicht jede passende Anfrage führt zu einer Versorgung, weil Angehörige vergleichen oder sich die Situation ändert. Die Zahlen sind das Ergebnis mehrerer zusammenwirkender Schritte und lassen sich keiner einzelnen Maßnahme allein zuschreiben. Für andere Betriebe sind sie kein Versprechen, sondern zeigen, was bei klarer Ausrichtung möglich werden kann.

Vorher-nachher-Vergleich

Ø 3 Monate vor Projektbeginn · Ø Projektmonate 4–6

Organische Website-Besuche

220
620

Qualifizierte Pflegeanfragen

6
18

Neue Betreuungsstarts

2
6

Was sich im Alltag verändert hat

Angehörige finden die Antworten auf ihre ersten Fragen bereits auf der Website und rufen gezielter an. Das Büro führt deutlich weniger Erstgespräche, die mit einer Absage enden. Die Pflegedienstleitung kann neue Versorgungen ruhiger prüfen, weil sie weiß, aus welchen Orten Anfragen kommen, und Touren entsprechend planen.

Sichtbarkeit meines Pflegedienstes besprechen

Recruiting

Drei unterzeichnete Arbeitsverträge in zehn Wochen

Zwei Pflegefachkräfte und eine Pflegehilfskraft fehlten, die Dienstplanung war entsprechend angespannt. Mit einer klaren Arbeitgeberbotschaft, einer kurzen Bewerbung und verlässlichen Rückmeldungen wurden alle drei Stellen innerhalb von zehn Wochen vertraglich besetzt.

Betriebsprofil
Ambulanter Pflegedienst, rund 40 Mitarbeitende
Herausforderung
Zwei Pflegefachkräfte und eine Pflegehilfskraft gesucht
Zeitraum
Zehn Wochen
  • 42

    vollständige Bewerbungen in 10 Wochen

  • 3

    unterzeichnete Arbeitsverträge in 10 Wochen

  • 400 €

    reine Werbekosten je Einstellung

    bei 1.200 € Werbebudget gesamt

Für den Zeitraum vor Projektbeginn liegen keine vergleichbaren Zahlen vor.

Ausgangslage

Die Stellenanzeigen beschrieben Aufgaben, die jede Pflegekraft kennt, aber kaum, was diesen Arbeitgeber ausmacht. Wer bereits eine Stelle hat, fand darin keinen Grund, sich mit einem Wechsel zu beschäftigen.

Wer sich trotzdem bewarb, sollte Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse per E-Mail schicken. Viele Interessenten, die abends nach dem Dienst auf dem Smartphone suchen, brachen an dieser Stelle ab. Eingegangene Bewerbungen lagen dann teils mehrere Tage, weil nicht festgelegt war, wer antwortet. Gute Kandidatinnen hatten in dieser Zeit oft schon andere Gespräche vereinbart.

Im Team machten sich die offenen Stellen deutlich bemerkbar: zusätzliche Dienste, kurzfristige Tourwechsel und eine Pflegedienstleitung, die selbst regelmäßig einsprang.

Ziel

Passende Bewerbungen für genau diese drei Stellen gewinnen und Interessenten zügig und persönlich durch einen übersichtlichen Ablauf begleiten, vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterschrift.

Umsetzung

In einem Gespräch mit der Leitung wurden die tatsächlichen Vorteile herausgearbeitet: verlässliche Tourenplanung, feste Ansprechpersonen, Dienstwagen, Wunschfrei-Regelungen. Nur was im Alltag wirklich gilt, floss in die Texte ein.

Für Fach- und Hilfskräfte entstanden getrennte Stellenangebote, weil beide Gruppen unterschiedliche Fragen haben. Eine mobil optimierte Karriereseite bündelt die Angebote. Die Bewerbung dauert dort wenige Minuten: Name, Kontakt, Qualifikation, gewünschter Stundenumfang. Ein Anschreiben ist nicht nötig, Unterlagen können später folgen.

Regionale Social-Media-Kampagnen sprachen Pflegekräfte im Umkreis gezielt an, mit eigenen Motiven für Fach- und Hilfskräfte. Parallel wurde intern eine zuständige Kontaktperson benannt, die jede Bewerbung innerhalb eines Werktags persönlich beantwortet. Bewerberstatus, Gesprächstermine und Nachfassaktionen werden seither in einer einfachen Übersicht geführt.

Ausgewertet wurde nicht nach Klicks, sondern nach geeigneten Bewerbungen und Einstellungen. Motive, die viele, aber unpassende Bewerbungen brachten, wurden ab Woche sieben angepasst.

Projektablauf

  1. Phase 1 · Wochen 1–2

    Arbeitgeberprofil, Karriereseite und Zuständigkeiten

  2. Phase 2 · Wochen 3–6

    Kampagnenstart und erste Gespräche

  3. Phase 3 · Wochen 7–10

    Optimierung, weitere Gespräche und Vertragsabschlüsse

Ergebnisse

Innerhalb der zehn Wochen gingen 42 vollständige Bewerbungen ein. 18 davon erfüllten die zuvor festgelegten Anforderungen an Qualifikation, Einsatzgebiet und Arbeitszeit. Mit neun Personen fanden Vorstellungsgespräche statt, drei Arbeitsverträge wurden unterzeichnet: zwei Pflegefachkräfte und eine Pflegehilfskraft.

Das Werbebudget betrug insgesamt 1.200 Euro. Das entspricht 400 Euro reinen Werbekosten je Einstellung. Beratung, Einrichtung der Karriereseite und interne Arbeitszeit sind darin nicht enthalten.

Entscheidend war das Zusammenspiel: Eine passende Ansprache allein bringt wenig, wenn die Bewerbung zu aufwendig ist. Und eine einfache Bewerbung verpufft, wenn die Rückmeldung tagelang ausbleibt. Erst alle drei Bausteine zusammen führten Interessenten bis zum Vertrag.

Bewerbungsverlauf in zehn Wochen
  1. Vollständige Bewerbungen42
  2. Passende Bewerbungen18
  3. Vorstellungsgespräche9
  4. Unterzeichnete Verträge3

Werbebudget gesamt: 1.200 €. Reine Werbekosten je Einstellung: 400 €. Beratung, Einrichtung und interne Arbeitszeit sind nicht enthalten.

Was sich im Alltag verändert hat

Bewerbungen landen nicht mehr in einem allgemeinen Postfach, sondern bei einer Person, die weiß, was zu tun ist. Die Leitung sieht jederzeit, wo jede Bewerbung steht. Ob die neuen Kolleginnen langfristig bleiben und das Team spürbar entlasten, zeigt sich erst nach dem Arbeitsbeginn. Der Weg dahin ist nun aber planbar.

Mitarbeitergewinnung besprechen

Prozesse & Kosten

30 Stunden freigewordene Arbeitszeit und 300 Euro geringere laufende Kosten pro Monat

Informationen wurden an zwei Standorten mehrfach gepflegt, Zuständigkeiten waren unklar und Abonnements liefen parallel. In zwölf Wochen wurden drei häufige Verwaltungsabläufe vereinfacht und die laufenden Ausgaben bereinigt.

Betriebsprofil
Ambulanter Pflegedienst, rund 45 Mitarbeitende, zwei Standorte
Herausforderung
Doppelarbeit, Suchaufwand, überlappende Software- und Routinekosten
Zeitraum
Zwölf Wochen
  • 30 h

    freigewordene Arbeitszeit pro Monat

    52 → 22 Stunden

  • 300 €

    direkte Kostenersparnis pro Monat

    nach Abzug neuer Werkzeugkosten

  • 1.800 €

    einmalige Einrichtungskosten

    separat ausgewiesen

Ausgangslage

Mitarbeiterdaten, Schulungsnachweise und Urlaubsanträge wurden in Tabellen, E-Mails und Papierordnern geführt, an beiden Standorten teils unterschiedlich. Wer eine Information brauchte, fragte nach oder suchte. Änderungen mussten an mehreren Stellen nachgetragen werden.

Neue Mitarbeitende wurden je nach Standort und Person unterschiedlich eingearbeitet. Eine einheitliche Checkliste fehlte, sodass Zugänge, Belehrungen oder Unterlagen gelegentlich vergessen und später nachgeholt wurden.

Interne Anfragen, etwa zu Material, Diensttausch oder Freigaben, liefen über Zuruf, Telefon und Messenger. Niemand hatte den Überblick, was offen war. Gleichzeitig zahlte der Betrieb für mehrere Programme mit ähnlichem Funktionsumfang und für externe Routineleistungen, die intern einfacher zu erledigen gewesen wären.

Ziel

Weniger Suchaufwand, Doppelarbeit und Rückfragen in der Verwaltung sowie geringere laufende Ausgaben, ohne neue Komplexität in den Pflegealltag zu bringen.

Umsetzung

Zuerst wurde erfasst, welche Verwaltungsabläufe regelmäßig anfallen und wie viel Zeit sie kosten. Drei Abläufe mit dem größten Aufwand wurden ausgewählt: der Eintritt neuer Mitarbeitender, interne Anfragen und Freigaben sowie wiederkehrende Verwaltungsaufgaben wie Fristen und Nachweise.

Für jeden Ablauf wurden Zuständigkeiten, Vorlagen und Checklisten festgelegt. Eine einheitliche digitale Ablage mit passenden Zugriffsrechten ersetzt die verstreuten Ordner an beiden Standorten. Vorhandene Software wird nun vollständiger genutzt. Erinnerungen an Fristen und Statusmeldungen zu Anfragen laufen automatisch, die fachliche Entscheidung bleibt bei den Mitarbeitenden. Automatisiert wurden ausschließlich geeignete administrative Aufgaben, nicht die Pflegedokumentation.

Doppelte Lizenzen wurden gekündigt und nicht mehr benötigte externe Routineleistungen beendet. Anschließend wurden die Mitarbeitenden eingewiesen, und in den letzten Wochen wurden die Abläufe nach den Rückmeldungen aus dem Alltag nachjustiert.

Projektablauf

  1. Phase 1 · Wochen 1–3

    Abläufe, Zeitaufwand und Kosten erfassen

  2. Phase 2 · Wochen 4–8

    Prozesse vereinfachen und Werkzeuge einrichten

  3. Phase 3 · Wochen 9–12

    Einführung, Begleitung und erneute Erfassung

Ergebnisse

Der monatliche Aufwand für die betrachteten Prozesse sank von 52 auf 22 Stunden. Das sind 30 Stunden freigewordene Arbeitszeit pro Monat. Bei angenommenen internen Personalkosten von 35 Euro pro Stunde entspricht das rechnerisch 1.050 Euro. Dieser Wert beschreibt verfügbare Arbeitskapazität. Er ist keine Auszahlung und senkt die Personalkosten nicht automatisch.

Davon getrennt steht die direkte Kostenersparnis: Die bisherigen Lizenz- und externen Routinekosten von 680 Euro pro Monat sanken auf 260 Euro. Für ergänzende Werkzeuge kommen 120 Euro pro Monat hinzu. Daraus ergibt sich eine direkte laufende Ersparnis von 300 Euro pro Monat. Einmalig fielen 1.800 Euro für die Einrichtung an.

Vorher-nachher-Vergleich

Vor Projektbeginn · Nach Woche 12

Aufwand betrachtete Verwaltungsprozesse (Stunden/Monat)

52 h
22 h

Freigewordene Arbeitszeit

Aufwand vorher52 h / Monat
Aufwand nachher22 h / Monat
Freigeworden30 h / Monat
Rechnerischer Wert (35 € / h)1.050 € / Monat

Verfügbare Arbeitskapazität, keine Auszahlung und keine automatische Senkung der Personalkosten.

Direkte Kostenersparnis

Bisherige Lizenz- und Routinekosten680 € / Monat
Verbleibende Kosten− 260 € / Monat
Neue Werkzeugkosten− 120 € / Monat
Direkte Ersparnis300 € / Monat

Einmalige Einrichtungskosten von 1.800 € sind hier nicht eingerechnet und separat ausgewiesen.

Was sich im Alltag verändert hat

Unterlagen sind an einem Ort auffindbar, an beiden Standorten gleich. Neue Mitarbeitende durchlaufen dieselbe Checkliste, Übergaben verlaufen strukturierter. Bei Anfragen ist klar, wer zuständig ist und was noch offen ist. Die Leitung gewinnt Zeit für Personalgespräche und Organisation statt für Nachfragen.

Abläufe und Einsparpotenziale besprechen

Wo möchten Sie Ihren Pflegedienst entlasten?

Mehr passende Pflegeanfragen, neue Mitarbeitende oder weniger Verwaltungsaufwand: In einem Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo die größten Ansatzpunkte in Ihrem Pflegedienst liegen.

Erstgespräch anfragen

Pflegedienste, die ich unterstützen durfte

  • Intakt Care GbR
  • Medical Recruiters
  • AIPcare GmbH
  • Lebenswert ambulanter Pflegeservice
  • Houben Kemperink Therapiezentrum Quadrath-Ichendorf
  • CURAMED Pflege- und Betreuungsdienst
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… und noch viele mehr, die ich unterstützen durfte.

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